Baby weint im Schlaf: 5 Tipps für eine ruhige Nacht

Das Baby weint im Schlaf und hemmt damit die Nachtruhe der anderen Familienmitglieder. Ein Baby zu haben bedeutet dementsprechend, Verantwortung für einen Menschen zu übernehmen. Und das ein Leben lang. Dem Baby soll es an nichts fehlen und es soll sich wohl und geborgen fühlen.

Manchmal gibt es jedoch Momente, wo die Eltern einfach überfordert sind. Beispielsweise wenn das Baby beim Einschlafen weint. Wie Sie hier vorgehen können, zeigen Ihnen die folgenden 5 Tipps für eine ruhige Nacht.

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Baby weint im Schlaf

Das Kind weint im Schlaf – Ursachen

Vor dem Zubettgehen lesen Mama oder Papa dem Baby noch etwas vor, singt oder spricht mit ihm. Jeder hat ein anderes Ritual, um dem Kind das Einschlafen leicht zu machen. Nicht alle Kinder sind ruhige und entspannte Schläfer. Einige brauchen länger zum Einschlafen, während andere hingegen häufig nächtliche Schlafstörungen und -Probleme haben oder nachts nicht schlafen können. Manche Kinder weinen auch im Schlaf, ohne dass eine erkenntliche Ursache dafür vorhanden ist. Folgende Gründe können dazu führen:

  • Schlechte Träume
  • Verarbeitet nachts Erlebtes vom Tag
  • Hat leichtes Bauchweh oder andere gesundheitliche Probleme
  • Vermisst die Nähe und Zuneigung der Mutter oder des Vaters

Das nächtliche Weinen kann viele Ursachen haben, muss allerdings nichts Schlimmes sein. Häufig werden die Kleinen davon nicht mal wach, sondern schlafen einfach weiter. Meist dauert es gar nicht lange, bis sich das Kind auch wieder beruhigt hat.

Das Weinen des Kindes drückt den Bedarf nach Aufmerksamkeit aus. Das Kind versucht dadurch also auf einen störenden Faktor aufmerksam zu machen.

Das Baby weint vor dem Einschlafen

Welche Mutter kennt das nicht? Es ist Schlafenszeit, das Baby ist eigentlich hundemüde, möchte aber überhaupt nicht einschlafen. Das Baby weint vorm Schlafen und wehrt sich mit Händen und Füßen dagegen. Doch warum möchte es nicht schlafen? Warum weint das Baby beim Einschlafen? Diese Fragen stellen sich sicherlich viele Mütter. Das Baby weinen zu sehen, ist nicht schön und möchten alle Eltern am liebsten vermeiden.

Manchmal liegt es einfach daran, dass das Kind noch gar nicht schlafen möchte. Es möchte einfach bei der Familie bleiben und nicht alleine ins Bett gebracht werden. Manchmal kann es auch sein, dass dem Kind etwas in seinem Schlafbereich nicht gefällt oder es ängstigt. Den wahren Grund herauszufinden, ist nicht immer leicht. Aber es lassen sich unterschiedliche Dinge anwenden, um die kleine Maus zu besänftigen:

  • Ein kleines Nachtlicht anlassen
  • Ein wenig da bleiben, damit das Kind nicht alleine ist
  • Ein Lied leise singen, um das Kind zu beruhigen
  • Etwas mit dem Baby kuscheln und im Arm langsam einschlafen lassen

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um das weinende Kind zu beruhigen. In erster Linie ist es allerdings wichtig, dass die Mama oder der Papa zu jeder Zeit ruhig und entspannt sind. So wird dem Kind signalisiert, dass alles in Ordnung ist.

Um das Kind zu beruhigen, müssen Eltern zunächst die Ursache für das Weinen kennen. Hier bedarf es der Eltern etwas Geduld. Denn genauso wie sich das Kind verändert, ändern sich auch die belastenden Faktoren für das Kind!

Das Baby weint beim Einschlafen

Gerade in den ersten drei Lebensmonaten benötigten die Kleinen auch nachts noch ihre Milchnahrung. Meist werden sie dann gefüttert und schlafen danach direkt auf dem Arm wieder ein. Oftmals werden die Kleinen aber auch mit ins elterliche Schlafzimmer genommen, um sich den nächsten Weg zum Füttern zu sparen. Daraus ergibt sich eine liebgewonnene Gewohnheit, die Babys nur ungerne wieder aufgeben möchten.

Darum ist es umso wichtiger, dass nach ungefähr vier Monaten so langsam daran gearbeitet wird, das Baby wieder in seinem eigenen Bettchen schlafen zu lassen. Es spricht nichts dagegen mit ihm zu kuscheln oder Streicheleinheiten zu geben, doch zum Einschlafen selber sollte es in seinem eigenen Bett liegen. Gerade wenn es um Schlafgewohnheiten geht, weigern sich viele Babys Veränderungen zu akzeptieren. Spätestens wenn sie merken, was passieren wird, wird das Baby beim Einschlafen weinen.

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Es möchte nicht alleine sein und vermisst die Nähe von Mama und Papa. Die Kleinen wissen ganz genau, wie sich verhalten müssen, um ihren Willen durchzusetzen. Jetzt heißt es, konsequent sein und vielleicht auch mal das Weinen ignorieren. Wichtig ist dabei, dass keine andere Ursache für das Weinen erkennbar ist.

Baby schreit nachts im Schlaf

Das Kind weint nachts, was tun?

Nächtliches Weinen beim Kind kann viele verschiedene Ursachen haben und das Durchschlafen des Babys verhindern. Nicht immer bedeutet das, dass es dem Kind nicht gut geht. Oftmals liegt es einfach daran, dass es durch einen Traum wach geworden ist und jetzt ein stückweit die Nähe der Eltern benötigt. Oftmals ist es gar nicht notwendig, dass direkt jemand in das Kinderzimmer geht, denn manchmal beruhigt es sich von ganz alleine und schläft friedlich weiter.

Handeln Sie also niemals voreilig und aus dem Affekt heraus. Manchmal ist es besser, die elterlichen Instinkte auszublenden, um die Entwicklung des Kindes zu stärken.

Insbesondere wenn die Stillabstände der Mutter vergrößert werden oder es eine neue Einschlafprozedur gibt, kann es durchaus passieren, dass das Kind nachts weint. Es mag keine Veränderungen und reagiert mit Weinen darauf. Manchmal kann dieses Weinen oder sogar Schreien ein bis zwei Stunden anhalten, was für das Nervenkostüm alles andere als angenehm ist.

Wichtig ist in dem Moment, dass Mama oder Papa in der Nähe sind, um dem Kind Sicherheit zu vermitteln. In der Regel dauert diese Umgewöhnung nur einige Tage. Meist haben sich die Kleinen dann an die neue Situation gewöhnt und hören mit dem nächtlichen Weinen von ganz alleine wieder auf.

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